Von frühster Kindheit an wuchs Daniel Dabbars mit Tieren auf. Seine Heimat, die Abgelegenheit der Schwäbischen Alb, mit ihrer Geschichte und ihren Mythen , formten seinen Lebensweg.
Mit 18 Jahren zog es ihn in die Wälder und die Natur. So lebte er 4 Jahre lang mit seinen Ziegen, dem Pferd und seinem treuen Hund, in und von der Natur. Dieses Sein eröffnete ihm Zugang zu einer tiefen Liebe zu Allem-was-ist.
Später folgten Aufenthalte in den Slums von Jarkarta, der Betrieb eines Selbstversorger Hofes, Jugendarbeit und Soziale Familienarbeit. Einige intensive Treffen von Ältesten der nativen Kulturen aus aller Welt, Einweihungen in die Medicine der Nordamerikanischen Natives. 2005 ist er zum Träger der Heiligen Pfeife Chanumpa mit dem Segen des Conzil of The Ealdest bedacht worden. |
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Seit den 90er Jahren behandelt und heilt Daniel Dabbars Tiere und hilft den Menschen, ihre Tierbegleiter zu verstehen. Er löst Konflikte
zwischen den Spezies und den Wesen, führt durch traumatische Erlebnisse. Er unterstützt zu heilem Sein.
Im Jahr
2006 wurde ihm zunehmend klar, dass ein gesunder Mensch auch gesunde Tiere hat, und so begann er, zuerst zögerlich, auch Menschen erfolgreich zu helfen. Intuitiv und mit hellem Bewusstsein geht Daniel Dabbars mit seinen Schwestern und Brüdern um, und lässt seine Liebe zu Allem-was-ist, voll und ganz fließen.
Vom liebevollem Umgang und der Heilung des Miteinanders handeln seine inspirierenden Vorträge.
Auf Wunsch bietet er auch Einzelgespräche, HangAb-Sitzungen und mehr an. Beachten Sie hierzu die Unterseite "Heil Sein".
Seit November 2009 steht er Ihnen mit seinem Wirken und mit einem Praxisraum auch in Köln zur Seite. |